Projekt: Auftaktgespräch Ankunftsquartier

Veranstaltung zum Themenspektrum Flucht, Migration und Asyl
Wann 22.04.2015
von 10:00 bis 13:00
Wo Schule für Architektur Saar, CRB, Waldhausweg 14, Raum D-1-05
Termin übernehmen vCal
iCal

htw saar

Schule für Architektur Saar
Waldhausweg 14
D-66123 Saarbrücken

 

Projekt „Ankunftsquartier“

Veranstaltungen zum Themenspektrum Flucht, Migration und Asyl.

Masterentwurf zum Thema Ankunftsquartier für Asylsuchende.
Eine Kooperation mit der HBK Saar und der Universität Saarbrücken.

 

Durch die freundliche Unterstützung des Rektoramtes der htw saar kann die Schule für Architektur Saar im Rahmen des Projektes „Ankunftsquartier“ zwei öffentliche Sonderveranstaltungen durchführen:
die Auftaktveranstaltung am 22. April von 10:00- 13:00 an der htw, Eurobahnhof, und ein ganztägiges Symposium am 6. Mai an der hbk.

 

Auftaktgespräch

Zum Auftaktgespräch Ankunftsquartier erhalten die MA-Studierenden durch Prof. Stefanie Eberding (htw saar), Prof. Georg Winter (hbk saar) und Prof. Ulrich Pantle Ihre Aufgabenstellung und werden anschliessend durch Impulsvorträge von Prof. Dr. Simone Odierna (htw saar), emerit. Prof. Dr. Bernhard Zimmermann (Homburg) und Prof. Dr. Amalia Barboza (Universität des Saarlandes) in das Thema eingeführt.

Die Vorträge werfen grundsätzliche Fragen der Aufgabe auf, insbesondere kulturelle und soziale Aspekte, um den Studierenden eine möglichst große Bandbreite von Anregungen für ihre weitere Arbeit im Semester zu geben.


Symposium

Am Mi., den 6. Mai findet an der hkb saar ein wissenschaftliches Symposium „Ankommen! Perspektiven der Flucht“ in einer flüchtigen Gesellschaft statt. Experten tauschen sich über soziale, künstlerische, städtebauliche und architektonische Aspekte des Themenspektrums aus. Es sollen insbesondere die Rahmenbedingungen und Strukturen betrachtet werden, die dabei einen „culture clash“ verursachen beziehungsweise eine Willkommenskultur ermöglichen. In ca. 20-minütigen Kurzvorträgen werden Fallbeispiele vorgestellt und Theoriebausteine zur Diskussion gestellt. Moderiert wird das Symposium von dem Kulturwissenschaftler Thomas Kaestle aus Hannover.


abgelegt unter: , ,