Forschung und Transfer

Aktuelle Fördermaßnahmen, Stand: 5. Juli 2017

Dieser Aufruf ist im speziellen für folgende Ziele geöffnet:

  • 2. Mobilität
  • 6. Gesundheit
  • 10. internationale Märkte

und ist vom 25. September bis zum 13. Oktober 2017 geöffnet. 

Weitere Informationen dazu entnehmen Sie bitte folgendem Link 


Das BMBF unterstützt Forschungs- und Entwicklungsprojekte, die in den angewandten Sozialwissenschaften/Soziale Arbeit, Gesundheits- oder Pflegewissenschaften angesiedelt sind.

Gefördert werden Projektskizzen zu den Themenfeldern „Soziale Innovationen zur Gesunderhaltung“ (Nummer 2.1) und „Soziale Innovationen zur digitalen Inklusion“ (Nummer 2.2) sowie zu einem Projekt zur Transfer- und Implementierungs-forschung (Nummer 2.3) eingereicht werden.

Voraussetzungen: Es werden u.a. nur solche FuE-Projekte, die entweder FH-intern eine interdisziplinäre Zusammenarbeit von mindestens zwei Professorinnen/Professoren unterschiedlicher Disziplinen einer FH enthalten oder zwischen mindestens zwei Hochschulen bestehen.

Projektlaufzeit: maximal 36 Monate vorzusehen. Ist eine kooperative Promotion vorgesehen, kann die Laufzeit maximal 48 Monate betragen. Die Förderquote sieht eine Vollfinanzierung vor.

Das Antragsverfahren ist zweistufig angelegt. Projektskizzen sind in elektronischer Form über das Online-Tool der VDI Technologiezentrum GmbH (VDI TZ) einzureichen.

a.    Für das Themenfeld „Soziale Innovationen zur Gesunderhaltung“ bis zum 28. September 2017

b.    Für das Themenfeld „Soziale Innovationen zur digitalen Inklusion“ ab 15. Juni 2017 bis zum 15. November 2017  

c.    Für das Projekt zur Transfer- und Implementierungsforschung bis zum 28. September 2017

Weitere Informationen zur Ausschreibung entnehmen Sie bitte folgendem Link 


Gegenstand der Förderung: Die FH sollen Konzepte vorlegen, die auf bereits an der FH bestehenden europäischen Forschungsaktivitäten aufbauen und die nachhaltig zur Strategieentwicklung und Schärfung der FH mit Hinblick auf die Herausforderungen des europäischen Forschungsraums beitragen.

Fördervoraussetzungen im Einzelnen:

  • Die FH kann bereits internationale/europäische Forschungsaktivitäten belegen und verfügt idealerweise über Erfahrungen mit den europäischen Forschungsrahmenprogrammen.
  • Die FH verfügt in Grundzügen über internationale Kontakte und fachliche Netzwerke
  • Die FH beteiligt sich bereits an EU-Aktivitäten, bspw. an Technologieplattformen, Public-Private-Partnerships, Roadmaps.
  • Die FH besitzt mindestens einen Forschungsschwerpunkt, der in das zu entwickelnde Strategiekonzept eingebunden wird.

Es werden Vorhaben gefördert, deren Fördervolumen 260 000 Euro nicht überschreitet. Als Projektlaufzeit zur Umsetzung der Konzepte sind 48 Monate vorzusehen. Die Höhe der Eigen- oder Drittmittel ist so zu kalkulieren, dass sich über die Gesamtlaufzeit des Vorhabens eine Förderquote von maximal 90 % ergibt.

Anträge können bis zum 15. Juli 2017 über das elektronische Antragssystem der VDI Technologiezentrum GmbH eingereicht werden.

Weitere Informationen zu möglichen Inhalten der Förderung etc. finden Sie unter diesem Link


Ziel:

  • bessere Vernetzung der FH-Professorinnen und –Professoren auf europäischer Ebene
  • Insbesondere FuE-Projekte des BMBF-Programms „Forschung an FH“, die im Rahmen anderweitiger Bundes- und Landesförderungen bereits abgeschlossen sind, sollen international weiterverfolgt oder ausgebaut werden

Höhe der Zuwendung: im Regelfall 25.000 Euro; in begründeten Ausnahmefällen maximal 40.000 Euro. Das Vorhaben muss spätestens am 31.12.2020 beendet sein.

Anträge können jederzeit bis zum 30. Juni 2020 über das über das Online-Tool der VDI Technologiezentrum GmbH (VDI TZ) eingereicht werden.

Weitere Informationen zu den Voraussetzungen und weitere Angaben finden Sie unter diesem Link 


Das „Zentrale Innovationsprogramm Mittelstand“ (ZIM) ist ein Förderprogramm des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie. Mittelständische Unternehmen und Forschungseinrichtungen, die Anträge stellen, können Zuschüsse für anspruchsvolle Forschungs- und Entwicklungsprojekte (FuE-Projekte) erhalten, die zu neuen Produkten, technischen Dienstleistungen oder besseren Produktionsverfahren führen.

Das ZIM ist themen- und technologieoffen und hat verständliche, unbürokratische Antrags-, Durchführungs- und Abrechnungsverfahren. Die Unternehmen können Forschung und Entwicklung als Einzelprojekte durchführen oder als Kooperationsprojekte mit Forschungseinrichtungen oder anderen Unternehmen. Darüber hinaus werden das Management und die Organisation von innovativen Unternehmensnetzwerken gefördert.

Nach der Drucksache des Deutschen Bundestags 18/8149 vom April 2016 flossen von 2009 bis 2015 rd. 14,9 Mio. Euro ZIM-Mittel ins Saarland. Die an der htw saar angesiedelte FITT gGmbH erhielt davon immerhin, Stichtag 31.12.2015, rund 2 Mio. € für 14 Forschungskooperationen und zwei Netzwerkprojekte. Von den 14 Kooperationen sind zwischenzeitlich neun abgeschlossen. Aktuell bearbeiten die htw saar und die FITT gGmbH in enger Zusammenarbeit fünf ZIM-Forschungskooperationen und zwei ZIM-Innovationsnetzwerke. Das teilweise noch bis Ende 2017 abzurufende Fördervolumen beträgt (weitere) rund 0,8 Mio. €. Neue Anträge sind in Vorbereitung. Wir können davon ausgehen, dass die htw saar, besonders durch die Unterstützung durch die FITT gGmbH, in Sachen ZIM-Kooperationen einen der bundesweit vorderen Plätze einnimmt. Dies gilt besonders, wenn man noch die mit 6.000 Studierenden lediglich mittlere Größe unserer saarländischen Hochschule für angewandte Wissenschaften mit einbezieht.

Weitere Informationen zum ZIM finden Sie unter diesem Link 


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